+++ Treffen Sie uns auf der DOC in Nürnberg vom 14.06.-16.06.2012 +++

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Das Schneide- und Koagulationsskalpell

JAZZ

Weniger Blutungen – weniger Nekrose

Die Revolution in der Medizin begann mit der Vorstellung des ersten batteriebetriebenen Kleinstdiodenlaser "FOX". Jetzt wiederholen wir dies mit dem Saphirskalpell, das an den FOX-Laser angeschlossen werden kann. Schneiden und koagulieren in einem Arbeitsgang. Die scharfe Kristalklinge wurde auf der Grundlage eines mathematischen Modells berechnet, um ein Maximum an Licht auf die OP-Wunde zu übertragen. So wird ein hoher Koagulationseffekt erzielt und das Skalpell nur wenig aufgeheizt. Weniger Blutungen und Nekrosezonen als beim herkömmlichen Laserskalpell sind die Folge. Außerdem bleibt dem Operateur das gewohnte Gefühl des Schneiden, wie bei einem herkömmlichen Skalpell, erhalten.

Das Laserlicht wird direkt durch den Saphirkristal übertragen und verlässt die Klinge genau an der schärfsten Stelle. 

Die revolutionäre Methode für perfekte Schnitte

Die Temperatur liegt zwar oberhalb von 65°C an der Schneide und erlaubt so die Koagulation aber es entsteht keine Verkohlung (< 100°C). Der Schnitt erfolgt rein durch die mechanische Einwirkung der Klinge. Die Wunde bleibt klar und keine Blut stört den Blick des Chirurgen. Das Ergebnis ist ein sauberer, nahezu blutungsfreier Schnitt in das Gewebe. Der Patient profitiert dadurch von einer schnellen Heilung, ohne Schwellung und Bluterguss. Eine Entzündung wird ebenso abgemildert.

JAZZ – Schneiden und Koagulieren in einem Schwung

JAZZ unterstützt den Operateur dabei, seine Präzision und Effizienz signifikant zu steigern. Schneiden und Koagulieren verschmelzen in einem Schritt.

Die überzeugenden Nebeneffekte sind:

  • Revolutionäre Kombination aus Laserskalpell und Laserlicht
  • Kontrollierte Koagulation durch kontrollierte Energie
  • Weniger Nekrose – weniger Gewebezerstörung
  • Schnelle Heilung
  • Kürzeres Verfahren
  • Reduzierte OP-Kosten

Chirurgie mit JAZZ

Patient 75 Jahre, Unterkiefer. Implantate mit wiederkehrenden Entzündungen direkt am Implantat (regio 33).
Ausgangssituation fehlende anliegende Gingivale am Implantat regio 33.
Vestibulum Plastik – Schnitte mit seitlicher Denaturierung.
Tiefer Schnitt: Muskel in zwei Teile geschnitten und innenliegende Stränge vor Naht.
Erster Tag nach der OP. Prothese wurde unmittelbar an der Kante verlängert. Fibrin Schorf. Patient ohne Schmerzen und Beschwerden.

Demonstrationsvideo unseres neuen Skalpells genannt "JAZZ".

jazzVideo

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